Swiss-Palestine-Network

 

ZOOM - Apartheid im Heiligen Land (?!)

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AK-Nahost-Bremen
Date: Donnerstag, 14. Oktober 2021 19:00

Venue: ZOOM

Andreas Zumach     

Apartheid im Heiligen Land (?!)
- und Strategien zu ihrer Überwindung

                                 Vortrag mit anschließender Diskussion 

 

Kann man, soll man, muss man die Situation in Israel/Palästina als Apartheid bezeichnen, wie das nach vielen anderen Beobachtern der  Anfang dieses Jahres  auch die israelischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen Betselem und Human Rights Watch getan haben?

Was ist eigentlich genau Apartheid - und zwar nicht nur als Schlagwort? Wie steht es real darum in Israel/Palästina ,und welche Bezüge gibt es zur Apartheid-Entwicklung und Überwindung in Südafrika?  Was wären Strategien? Was war dort ursächlich zur Überwindung - wirtschaftliche oder zivilgesellschaftliche Bewegungen o.ä.?

Kann man etwas von der Entwicklung in Südafrika für Palästina/Israel lernen?  Und was wäre die Perspektive für eine gerechte und menschenrechtskonforme Lösung des israelisch-palästinenischen Konflikts? Zwei Staaten oder ein gemeinsamer Staat?

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Andreas Zumach ist freier Journalist ,Buchautor, Vortragsreferent und Moderator, Geboren 1954 in Köln, wohnhaft in Berlin.

Von 1988- 2020 freier Journalist am UNO-Sitz in Genf, Korrespondent für "die tageszeitung" (taz) in Berlin sowie für weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich („Die Presse“) und den USA. Zwischenzeitlich zeitweise als Sonderkorrespondent in den USA.

Schwerpunkte: Internationale Konflikte, Sicherheits-und Friedenspolitik; UNO, NATO, OSZE, Rüstungskontrolle; Menschenrechte; Weltwirtschaft; Klimakatastrophe und andere Umweltthemen

Autor mehrerer Bücher über den Irakkrieg, die UNO und internationale Konflikte (zuletzt im April 2021 erschienen: in aktualisierter Auflage erschienen: „Reform oder Blockade - welche Zukunft hat die UNO?“, Rotpunkt Verlag, Zürich) - das Buch enthält ein umfangreiches Kapitel zur Behandlung des Konflikts Israel/Palästina in und durch die UNO von 1947 bis heute. In den 80er Jahren Organisator der großen Abrüstungsdemonstrationen und Sprecher der Friedensbewegung in Deutschland

AUSZEICHNUNGEN: 2009: Göttinger Friedenspreis; 2004:Kant-Weltbürgerpreis, Freiburg ;1997:Goldpreis "Excellenz im Journalismus" des Verbandes der UNO-KorrespondentInnen in New York (UNCA) für DLF-Radiofeature "UNO: Reform oder Kollaps"

Andreas Zumach befasst sich seit seiner Zeit als Freiwilliger und dann Hauptamtlicher der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste in den 1970er und 1980er Jahren intensiv mit dem Nahostkonllikt und hat zahlreiche Reisen in die Region unternommen.

Seit seinem Vortrag zum Thema „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“ am 7. November 2018 sowie wegen seiner Verantwortung für die Vergabe des Göttinger Friedenspreises an die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ im März 2019 ist er Ziel von Antisemitismus-Verleumdungen und versuchen die Verleumder,seine öffentlichen Auftritte zu verhindern. Dagegen hat er mehrfach erfolgreich rechtliche Schritte unternommen. Derzeit führt Zumach gemeinsam mit Nirit Sommerfeld einen Prozeß vor dme Oberlandesgericht Stuttgart wegen Verleumdungen durch die Jusos, Grüne Jugend, Deutsch-Israelische Gesellschaft und ein anonymes Autonomes Kollektiv in Ulm.

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen; .ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

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Veranstalter
AK-Nahost Bremen

 

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